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Metabolic Balance – wohlfühlen nach persönlicher Fasson

Wer weiß wie sein Körper funktioniert, der kann ihn besser verstehen und auch optimal unterstützen. Mit der Metabolic Balance Methode wird der Organismus unterstützt. Eine intensive Blutuntersuchung steht am Anfang der Ernährungsberatung, denn nur wenn alle Fakten bekannt sind, kann eine Diät erfolgreich sein. Im Gesundheitszentrum Wien werden alle Erkenntnisse dafür verwendet, einen ganzheitlichen Ansatz für den Patienten zu finden, um die individuellen Bedürfnisse des Körpers zu berücksichtigen.

Das Gesundheitszentrum in Wien hat sich der ganzheitlichen Medizin verschrieben und bieten unter vielen anderen Behandlungen auch Metabolic Balance an. Wenn der Stoffwechsel nicht optimal eingestellt ist, können sich vielerlei Probleme ergeben, die sich mit der entsprechenden ganzheitlichen Methode wieder in Einklang bringen lassen. Die Anwendungsgebiete sind vielfach und implizieren zum Beispiel:

• Probleme mit der Verdauung
• Diskrepanzen mit dem Insulin, wie Heißhunger und dergleichen
• einen empfindlichen Magen
• Übergewicht und seine Ursachen

Eine Diät nach individueller Konstitution

Metabolic Balance eignet sich hervorragend als eine grundlegende Umstellung der Ernährung, die gleichzeitig zu einer Reduzierung überflüssiger Pfunde führt. Diese gesunde Art abzunehmen hat weltweit viele Anhänger gefunden. Hier werden die persönlichen Gegebenheiten der Patienten durch eine Blutuntersuchung festgestellt und erst dann ein Diätplan erstellt. Es ist erwiesen, dass sich nicht alle Diäten für jeden Übergewichtigen anpassen lassen und nur eine individuelle Konzeption auf Dauer erfolgreich ist. Dieser Tatsache wird im Gesundheitszentrum in Wien sehr viel Aufmerksamkeit zuteil.

Die erste Stufe gilt der Vorbereitung

Bevor der Körper auf eine neue Art der Ernährung umgestellt wird, erfolgt eine gründliche Untersuchung der Betroffenen und eine umfangreiche Blutuntersuchung. Sind die Werte analysiert werden auf deren Basis persönliche Diätpläne erstellt, die exakt auf die Bedürfnisse des jeweiligen Organismus ausgerichtet sind.

In der zweiten Stufe wir die Umstellung eingeleitet

Mit dem erarbeiteten Diätplan aus der Stufe 1 werden die Patienten zwei Wochen lang streng nach dem Ernährungsplan auf eine gesunde Kost eingestellt. Sie werden auf die Signale des Körpers sensibilisiert und erkennen schnell, was ihnen zuträglich ist. Sie fühlen sich jetzt schon wohler.

Die dritte Phase normalisiert den strengen Plan aus Stufe 2
Sind die Betroffenen nach den 14 Tagen regeneriert und haben gelernt, welche Lebensmittel für ihren Körper wichtig sind, darf in der Stufe 3 wieder etwas lockerer mit dem Thema „Ernährung“ umgegangen werden. Die Metabolic ist jetzt optimal eingestellt und der Körper ist ausreichend gestärkt.

Die vierte Stufe bleibt eine dauerhafte Umstellung, die lebenslang beibehalten werden darf. Sie ist geeignet, den Organismus optimal zu versorgen. Kleine Korrekturen durchzuführen, wenn mal über die Stränge geschlagen wurde und eine perfekte Versorgung mit allen wichtigen Nährstoffen zu sichern. Das Gewicht konnte reduziert werden und das Immunsystem ist wieder gegen die Probleme des Alltags gewappnet. Weitere Informationen sowie umfassende Angebote finden Sie unter TZMillergasse.at!

Du bist was du isst!

Abnehmen ist grundsätzlich ziemlich einfach, du brauchst keine komplizierten Diäten oder teuren Präparate. Das einzige was du tun musst, ist weniger Kalorien zu dir zu nehmen als dein Körper braucht. – Verena Röhrl

In dem heutigen Artikel haben wir einen Gast zu Besuch. Es geht um Verena Röhrl von denstoffwechselanregen.de, welche uns aus eigenen Erfahrungen zum Thema Abnehmen erzählt. Sie war selber einmal nicht ganz zufrieden mit dem eigenen Gewicht – und hat mittlerweile ihre Traumfigur erreicht und tut auch weiterhin alles, um diese zu halten. Lest selbst:
Dein Körper ist noch auf Steinzeit eingerichtet und wenn du zu viel isst, wird dein Körper diese Kalorien als Fett für schlechte Zeiten anlegen. Diese Fettdepots werden wiederum abgebaut, wenn du deinem Körper weniger gibst als er braucht.
Die Ernährung nimmt also eine Schlüsselrolle beim erfolgreichen Abnehmen ein. Daher habe ich in diesem Dokument alles wissenswerte für dich in kompakter Form zusammengetragen.

Diätpläne sind sinnlos!

Oft höre ich von Menschen die abnehmen möchten, dass sie sich einen Ernährungsplan haben machen lassen. Diesen halten sie strikt ein und nehmen ab. Es ist aber nur eine Frage der Zeit bis sie das Handtuch werfen!
Es kommen Partys und es kommt die Langweile, man will etwas anderes essen. Was also sollen die Pläne bringen? Du musst selbst Bescheid über deine Ernährung wissen.
Also, lass es uns angehen!

Kalorien

Kalorien sind der Brennstoff für deinen Körper, so wie Benzin ein Auto antreibt. Sagen wir, dein Körper braucht 2000kcal pro Tag um sein Gewicht zu halten. Wenn du mehr als 2000kcal zu dir nimmst, wird dein Körper den Überschuss in Fett anlegen. Wenn du weniger als 2000kcal zu dir nimmst, wird dein Körpergewicht geringer.
Es wird nicht nur Fett abgebaut, sondern Muskeln und Fett zu ungefähr gleichen Teilen. Durch diesen Muskelschwund braucht dein Körper nicht mehr 2000kcal, sondern vielleicht 1950kcal um sein Gewicht zu halten. Wenn du nach deiner Diät, wieder 2000kcal (wie früher) zu dir nimmst, wirst du zunehmen.
Willkommen beim JoJo-Effekt!
Daher ist Gewichtstraining sehr wichtig bei einer Diät, denn wenn du deine Muskeln forderst, schützt du sie damit vor dem Muskelschwund.

Wie viele Mahlzeiten pro Tag?

Wenn du deine kompletten 2000kcal zu einer Mahlzeit zu dir nimmst, kann dein Körper das wahrscheinlich nicht komplett verwerten und er wird es anlegen, obwohl du deine Grenze von 2000kcal nicht überschritten hast. Daher rate ich dir deine Kalorien in 5-6 Mahlzeiten aufzusplitten.

Kohlenhydrate

Wenn eine Mahlzeit viele Kohlenhydrate enthält wird dein Körper diese zuerst verwerten. Falls die Nahrung auch noch Fett enthält wird dieses erst nach den Kohlenhydraten verwertet oder direkt in den Fettdepots eingelagert. Kohlenhydrate „schützen“ also das Nahrungsfett.
Wenn deine Nahrung hingegen zum großen Teil aus Eiweiß und Fett besteht, wird das Nahrungsfett direkt verwertet und nicht angelegt (außer bei einem Kalorienüberschuss natürlich). Prüfe als deine Ernährung auf großen Fettgehalt und drossle ggf. deine Kohlenhydrate.
Vollkorn

Kohlenhydrate führen dazu, dass dein Blutzuckerspiegel steigt. Dadurch werden die Kohlenhydrate zuerst verbraucht und Fette eher eingelagert. Zusätzlich bekommst du vermehrt Hunger, wenn dein Blutzuckerspiegel wieder fällt.
Folglich ist ein konstanter Blutzuckerspiegel am besten. Wenn du Kohlenhydrate zu dir nimmst, lässt Vollkorn deinen Blutzuckerspiegel am langsamsten steigen (und später wieder fallen), da Vollkorn viel länger zur Aufspaltung benötigt als

Weißmehl
Was lernen wir daraus? Nimm lieber die Vollkornnudeln, den Vollkornreis und greife vorwiegend zum Vollkornbrot.
Zickzack!
Durch das einsparen von Kalorien wird dein Körper die Fett- und Muskeldepots versuchen anzugreifen. Zusätzlich wird aber auch versucht, weniger zu verbrauchen. Der Körper regelt z.B. die Temperatur herunter, dein Stoffwechsel verringert sich also. Hier kann man mit Zickzack entgegen wirken. Das bedeutet, dass du 4-6 Wochen deine Kalorien reduzierst und anschließend 2-3 Wochen wieder deinen normalen
Bedarf zu dir nimmst.
Hunger
Was ist Hunger? Hunger ist ein Anzeiger, dass dein Magen leer ist. Wenn du abnimmst wird es vorkommen, dass du Hunger verspürst, da dein Magen nicht zu jeder Zeit gefüllt ist. Praktischerweise verkleinert sich der Magen dadurch und du wirst schneller satt sein. Was kannst du gegen den Hunger tun? Du kannst den Magen mit kalorienfreien und kalorienarmen Nahrungmitteln füllen. Sehr praktisch ist z.B. Wasser. Wasser enthält keine Kalorien, daher kann ich dir empfehlen viel zu trinken und besonders auch zu den Mahlzeiten. Bitte trinke Wasser und ungesüßten Tee. Säfte und Softdrinks haben oft sehr viele Kalorien! Zusätzlich solltest du viel Gemüse, Salat und Obst auf deinen Speiseplan nehmen. Hier bekommst du auch wieder einen vollen Magen mit wenig Kalorien. Achte darauf, dass du auf fette Salatsaucen und Gemüse in Öl anbraten etc. verzichtest.
In 5 Wochen zur Bikini-Figur!?!
Kennst du diese Artikel? Ich denke, dass will jeder von uns. Aber leider wird es nicht klappen. Wenn du dranbleibst und auf deine Ernährung achtest, wirst du ein Superergebnis erreichen. Aber es wird keine 5 Wochen dauern. Ein kurzes Rechenbeispiel um zu verstehen warum: 1kg Fett haben ca. 7000kcal. Wenn du pro Tag 500kcal einsparst, dauert es mindestens (es wird auch die Muskelmasse abgebaut) 14 Tage bis du 1kg Fett losgeworden bist.
Zusammenfassung:
✔ Iss weniger als du brauchst
✔ Trainiere deine Muskeln um einem Muskelschwund vorzubeugen
✔ Iss häufig: 5-6 Mahlzeiten pro Tag
✔ Nimm weniger Kohlenhydrate zu dir
✔ Verzichte auf Fett in Verbindung mit    Kohlenhydraten
✔ Bevorzuge Vollkorn anstatt Weißmehl
✔ Spare vorwiegend morgens und/oder abends    Kohlenhydrate ein
✔ Reduziere 4-6 Wochen deine Kalorien und iss dann wieder 2-3 Wochen deinen normalen Bedarf
✔ Trinke 2-3l kalorienfreie Getränke wie z.B. Tee oder Wasser
Wie geht es jetzt weiter?
✔    Berechne wie viele Kalorien du pro Tag zu dir nehmen willst und teile diesen Wert durch 5 oder    6 Mahlzeiten
✔    Plane ungefähr was du wann essen wirst und führe auch ein Ernährungstagebuch um dich zu kontrollieren und ein Gefühl für deine Nahrung zu
bekommen

✔    Überlege, wie du in deiner Nahrung mehr Vollkorn einbauen kannst und wo du
Kohlenhydrate einsparen willst

✔    Stelle dir täglich am Morgen deine Getränke    bereit, die du bis zum Abend
getrunken haben möchtest

Weitere Tipps und Tricks, sowie mehr über Verena, findet ihr auf ihrer Website http://www.richtigabnehmen-blog.de

Wieso ein Personal Trainer sinnvoll ist!

Fitness Studios sind heutzutage deutschlandweit vertreten und jeder Zweite nutzt in seiner Freizeit aktiv Sportangebote seiner Umgebung. Oft passen diese jedoch nicht zum Tagesplan. Öffnungszeiten, Kurszeiten und häufig ausgebuchte Kurse machen es fitnessbegeisterten Menschen oft schwer das Richtige für sich zu finden. Die Tendenz zum eigenen Personal Trainer wächst. Preislich liegt er zwar deutlich über der Monatsgebühr eines Fitnessstudios jedoch liegen die Vorteile vom persönlichen Training klar auf der Hand. Wer also zwischen der Entscheidung steht Studio oder Personal Trainer sollte sich über Vor- und Nachteile Gedanken machen.

Was zeichnet einen guten Personal Trainer aus?

Ausschlaggebend für einen Personal Trainer ist nicht immer sein sportliches Aussehen. Auch Erfahrung, Ausbildung und die eigenen Ziele sind beim Personal Training wichtig. Ein Personal Trainer begleitet einen von Anfang an und unterstützt die eigenen Ziele. Anders wie im Fitnessstudio wo der Trainierende nach einer Einweisung oft monatelang auf sich selbst gestellt ist, ist der Personal Trainer bei jeder Trainingseinheit mit dabei. Er berät über die richtige Haltung, gezielten Muskelaufbau oder effektives Ausdauertraining. So können Fehler die beim nicht begleitenden Training im Studio oft entstehen und schnell Haltungsschäden verursachen könnten, sofort umgangen werden. Gezielte Ernährungsberatung zum Trainingsziel ist der erste Schritt, den ein guter Personal Trainer unternimmt. Geduld sowie Sensibilität sind Grundvoraussetzung eines Personal Trainer. Er weiß genau, wie weit der Trainierende belastbar ist. Fördern, unterstützen und zu gegebenen Zeitpunkt auch einmal die Notbremse ziehen das alles nimmt einen der Personal Trainer ab. So das gezielt und sinnvoll am eigenen Erfolg gearbeitet wird. Wer sich einmal einen Überblick über Personal Trainer verschaffen möchte, wird bei http://www.die-krafttrainer.de/ sicherlich fündig und kann sich einen Eindruck über ein effektives Trainingsprogramm verschaffen.

Vorteile eines Personal Trainers

Zeit und Zeiteinteilung ist der erste und oft wichtigste Punkt der eine Entscheidung zum Personal Trainer befürwortet. Wer bis spät abends im Büro sitzt oder an einen Schichtplan gebunden ist, kann nicht immer zu den Öffnungszeiten des ortsansässigen Fitnessstudios mit Erscheinen glänzen. Der persönliche Trainer hat den großen Vorteil sich dem Terminplan seines Schützlings anzupassen. Er kann im Vorfeld ganz klar festlegen was in der Trainingsstunde passiert und kann auf körperliches Befinden sofort regieren und das Training umstellen. Wer trotzdem ein Fitnessstudio besucht kann in Absprache einem Personal Trainer bei http://www.die-krafttrainer.de/ buchen und diesen zum persönlichen Training mit ins Studio nehmen. Der Vorteil hierbei ist das gemeinsame Training. Oft wird zum Beispiel beim Muskelaufbau falsch trainiert. Dabei können Haut und Muskelstränge reißen, Nerven einklemmen oder die Motivation verloren gehen. Der persönliche Trainer ist dafür zuständig richtige Anleitungen zu geben und an schlechten Tagen den Schützling zu Leistungen zu motivieren.

Keine Langeweile

Durch oft wiederkehrende Trainingseinheiten kommt schnell Langeweile auf und die Motivation geht verloren. Beim persönlichen Training wird die Basis geschaffen mit Abwechslung seinen Ziel treu zu bleiben. Wechselnde Trainingseinheiten, neue Trainingswege und das Besiegen des eigenen inneren Schweinehundes sind Anreize, die nur ein Personal Trainer geben kann. Durch seine Vielfältigkeit an Trainingseinheiten, die er anbietet, ist das Training stets abwechslungsreich und auf das persönliche Ziel zugeschnitten. Da Trainingsziele sich auch verändern können kann der Personal Trainer sofort individuell reagieren.

Mit der Ernährung fängt es an

Je nachdem, welches Trainingsziel verfolgt wird, die richtige Ernährung ist ausschlaggebend. Beim Ausdauertraining ist eine andere Ernährung gefragt, als beim Muskelaufbau. Der persönliche Trainer weiß das und es erfolgt eine private Ernährungsberatung bis hin zum Ernährungsplan. Denn für jedes Ziel gibt es Lebensmittel, die dieses unterstützen. Da kann es schon einmal vorkommen, dass der Personal Trainer zum Anfang der Zusammenarbeit den heimischen Kühlschrank auf links dreht und sich mit dem Trainierenden über die richtige Ernährung unterhält. Neben dem Trainingsplan ist eben dieser Ernährungsplan für den Erfolg ausschlaggebend. Da die wenigsten Studios eine Ernährungsberatung anbieten, kann nur ein Personal Trainer diese Grundvorrausetzung für einen Erfolg anbieten.

Partner für den maximalen Erfolg

In erster Linie ist der Personal Trainer der Trainingspartner für den maximalen Erfolg. Trainer und Schützling sind ein Team mit einem gemeinsamen Ziel. Der persönliche Trainingspartner sorgt für Motivation, Individualität, Zeitmanagement und gestaltet jedes Training so, dass das maximale an Leistung erzielt werden kann. Im Team trainiert es sich leichter. Der Einzelkämpfer wird oft nicht nur wegen Unwissenheit auf der Strecke bleiben. Und über Erfolge freut sich nicht nur der Schützling, sondern auch der Trainer. Daher sollte bei der Wahl des Personal Trainers auch die Chemie zwischen denn beiden Partner stimmen. Erstes kennenlernen ist nach der Wahl des Trainers auf der Website von, die Krafttrainer, der erste Schritt zum effektiven Training.

Selbstgemachtes Eis ohne Zucker

Wenn der Sommer kommt und man eigentlich vor hatte, abzunehmen – dann wird es besonders kniffelig dem eigenen Schweinehund einer Kugel Eis zu wiederstehen. Es gibt allerdings einen einfachen Trick, wie Sie sich im Sommer trotzdem ein süßes Eis gönnen können… und wie das geht, zeigen wir Ihnen in diesem Beitrag.

Mit einer Eismaschine Eis selber herstellen

Wer eine eigene Eismaschien besitzt, der ist Herr über jede Zutat, die dem Eis zugesetzt wird. Das hat natürlich auch den Vorteil, das selber hergestelltes Eis sehr viel gesünder ist, da unnötige Koservierungsstoffe außen vor gelassen werden. Außerdem gibt es den Vorteil, dass Sie statt Zucker Alternative Süßungsmittel verwenden können. Ein Beispiel wäre Ahornsirup oder Süßstoff. Doch wenn wir ehrlich sind, ist Ahornsirup nichts anderes, wie in der Farbe gelb – und der Süßstoff im Eis schmeckt nicht.

Süß ohne Reue mit Stevia

Seit dem Jahr 2012 ist Stevia endlich in Deutschland zugelassen. Mit Stevia lassen sich die verschiedensten Dinge versüßen. Es ist eine Pflanze, die 300mal süßer ist. Stevia ist auch nicht kariogen, wie der weiße klebrige Zucker. Folglich lässt sich mit Stevia süßes Speiseeis herstellen, was schmeckt und welches sich nicht gleich am Bauch absetzt.

Die richtige Eismaschine finden

Wer sich dafür entscheidet, eine eigene Eismaschine zuzulegen, der wird sich im riesigen Eismaschinenmarkt schwer tun. Es gibt Geräte bereits ab 200 Euro, die mit hochpreismodellen mitziehen können. Klicken Sie hier, um zu Eismaschine-test.net zu gelanden, wo Sie eine Kaufberatung, sowie Testberichte zu allen bekannten Modellen finden. Wir haben uns auf der Seite informiert und uns für das Modell Unold De Luxe 48816 entschieden. Damit haben wir bereits ganz leckeres Schokoeis zubereiten können.

Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker Erfahrungen

Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker Erfahrungen – das Motivationswunder

Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker Erfahrungen – das Motivationswunder

Viele kennen das Problem: Man hat ein paar Pfunde zu viel auf den Rippen und ist sich dessen auch bewusst. Gerne möchte man daran etwas ändern, doch für eine längerfristige Ernährungsumstellung oder regelmäßige sportliche Aktivitäten fehlt es an Motivation und Disziplin. Genau an diesem Punkt befand ich mich noch vor ein paar Monaten. Dann habe ich ein paar verschiedene Möglichkeiten zur Verbesserung dieser Situation ausprobiert und bin beim Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker hängen geblieben.Zauberwort Optimierung
Bei meinen Recherchen zum Thema wurde eine Tatsache immer klarer: Das Zauberwort zur Erreichung von Zielen, die mit dem eigenen Körpergewicht und damit auch mit der Gesundheit zusammenhängen, heißt Selbstoptimierung. Je besser man seine Gewohnheiten kennt und einschätzen kann, desto eher gelingt es, fitter zu werden. Um dieses Ziel zu erreichen gibt es die verschiedensten Ansätze. Von Personal-Trainern in Fitnessstudios über zahllose mobile Apps und Gadgets bis hin zu durchstrukturierten Aufenthalten in Sport- und Kurhotels – den Angeboten sind hier kaum Grenzen gesetzt.

Entscheidung für den Fitbit One
Für mich der wichigste Punkt: Ich wollte eine Lösung, die mich in möglichst vielen Lebensbereichen unterstützt, gleichzeitig meine gewohnten Abläufe aber nicht zu sehr auf den Kopf stellt. Eine meiner Freundinnen schwor schon seit längerem auf den Fitbit One und als ich las, dass die neue Version des kleinen Geräts nicht mehr nur Schritte und Kalorien zählen sondern zum Beispiel auch verschiedene sportliche Aktivitäten erfassen und den eigenen Schlaf überwachen kann, war meine Entscheidung auch nach einem Vergleich mit einigen Konkurrenzprodukten gefallen.

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Fitbit One Aktivitäts- und Schlaf-Tracker im Test – Guter Ersteindruck

Ich habe den Fitbit One Aktivitätstracker für knapp 100 Euro erworben. Das kleine Gadget macht einen wertigen Eindruck, hat genau die richtige Größe und kann mithilfe eines Clips an der Kleidung befestigt werden. Im Lieferumfang befinden sich auch andere Dinge wie ein USB-Bluetooth-Dongle, das man zur Übertragung der Daten braucht, eine Schlafmanschette und ein Ladekabel. Der Fitbit One Aktivitätstracker ist schnell in Betrieb genommen und nachdem man sich bei der Fitbit-Website registriert, die Anwendung installiert und ein entsprechendes Konto erstellt hat, kann es richtig losgehen. Die Statistiken werden ganz einfach automatisch an das Fitbit-Konto übertragen, sobald man sich in der Nähe des eingesteckten USB-Dongles befindet. Auch eine Synchronisation über das Smartphone ist möglich. Für einige Funktionen ist eine kostenpflichtige Erweiterung der Mitgliedschaft notwendig – bisher habe ich aber auch in der kostenlosen Variante nichts vermisst.

Motivationswunder
Eines muss ich ganz klar sagen: Vor dem Kauf des Fitbit One Aktivitätstrackers hätte ich nie gedacht, dass mir ein technisches Gerät einen solchen Motivationsschub verschaffen könnte. Doch durch die Kombination verschiedener Faktoren ist genau das der Fall und ich gehe meist nicht mehr ohne aus dem Haus. Auf dem kompakten Display werden zum Beispiel zurückgelegte Schritte, mittels Treppe absolvierte Stockwerke und der aktuelle Kalorienverbrauch angezeigt. Dieser wird individuell berechnet, wenn man sein eigenes Profil mit den entsprechenden Informationen wie Körpergröße, Gewicht und Alter befüllt hat. Ganz allgemein leistet die Website für Mitglieder fitbit.com einen großen Anteil am Motivationsschub. Hier kann man Ziele definieren (“jeden Tag 8000 Schritte zu Fuß”), erhält zu diesen und vielen anderen Eckpunkten Statistiken und kann sogar eintragen, welche Lebensmittel man zu sich genommen hat. Hier kommt es allerdings ab und zu vor, dass Lebensmittel noch nicht oder sogar unzutreffend ins Deutsche übersetzt wurden.

Die Statistiken geben in den Abstufungen “Im Sitzen”, “Relativ aktiv”, “Leicht aktiv” und “Sehr aktiv” Aufschluss über die Aktivität am jeweiligen Tag. Doch auch nachts geht es weiter. Verbindet man die beiligende Manschette, die man am Handgelenk trägt, mit dem Fitbit One Schlaf-Tracker, werden verschiedene Details zum eigenen Schlafrhythmus erfasst und mit der Zeit analysiert. Man erhält dann konkretes Feedback zum eigenen Schlafverhalten und tatsächlich habe ich das Gefühl, dass sich meine Schlafqualität durch die Berücksichtigung dieser Informationen verbessert hat.

Für mich eine eher kleinere Motivationshilfe sind die Abzeichen, die man sich für bestimmte Leistungen verdienen kann. So erhält man zum Beispiel eine solche “Badge”, wenn man es geschafft hat, in einer Woche 100 Stockwerke zu Fuß zu absolvieren. Diese Erfolge kann man dann auch mit Freunden teilen. Außerdem ist es möglich, mit anderen eine Rangliste zu erstellen und sich damit direkt zu vergleichen.

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Tolle Sache
Die größte Motivation für mich ist es wohl, immer direkt im Blick zu haben, wie viel man am aktuellen Tag schon geleistet hat und wie viel man noch erreichen könnte. Das hat mich schon oft dazu gebracht, statt dem Aufzug doch einmal die Treppe zu nutzen oder in der U-Bahn schon eine Haltestelle zu früh auszusteigen und somit den Fußweg zu verlängern. Mit diesen gezielten Maßnahmen in Kombination mit gesünderer Ernährung und ganz allgemein einem etwas bewussteren Lebensstil ist es mir gelungen, in den letzten Wochen und Monaten schon einige Pfunde abzunehmen. Durch die Bewegung, oft an der frischen Luft, fühle ich mich insgesamt frischer und gesünder, was natürlich auch der bessere Schlaf begünstigt. Aus Interesse habe ich übrigens einmal per GPS verglichen, wie exakt der Schrittzähler Entfernungen misst. Tatsächlich gab es nur eine Abweichung von wenigen Metern. Ich würde den Fitbit One Schlaf-Tracker auf jeden Fall noch einmal kaufen.

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